Weltweit

DAS JOHANNEUM IST HEIMAT FÜR SCHÜLER*INNEN AUS VERSCHIEDENEN LÄNDERN.

Sie bereichern unser Schulleben durch die Sprache, Kultur und Tradition ihrer Herkunftsländer. Viele Schüler*innen des Johanneums gehen nach dem Abitur mehrere Monate zum Beispiel nach Peru oder Simbabwe, um Land und Leute zu entdecken und in Schulen und Kindergärten zu helfen.

Unsere Schulpartnerschaften mit Frankreich werden bei gegenseitigen Besuchen lebendig. Auch damit wird die interkulturelle Kompetenz unserer Schüler*innen gefördert. 

Die Schulgemeinschaft des Johanneums ist im Schuljahr auch auf "großer Fahrt", denn in allen Klassenstufen bietet die Schule ein einmaliges Fahrtenkonzept an. Im ersten "Lernadler-Ausflug" geht es für unsere Schüler*innen zwei Tage in eine Jugendherberge zur Stärkung der Klassengemeinschaft. Danach erkunden die Schüler*innen die Homburger Umgebung und das Saarland. In den folgenden Jahren geht es weiter zur Skiwoche in die Alpen, in der Oberstufe beispielsweise zum Segeln auf das Ijsselmeer. Traditionell fliegen wir nach Rom, besuchen Kulturhauptstädte Europas und erleben interessante Kulturstätten auf unseren Exkursionen. Auf diesen Exkursionen der gesellschaftswissenschaftlichen Fächer Politik, Erdkunde und Geschichte vertiefen wir Gelerntes bei Vor-Ort-Besuchen in politischen Zentren wie zum Beispiel in Berlin und Brüssel oder bei geografischen Erkundungen am Bodensee, wo wir Landschaften lesen lernen, oder beim Besuch von historischen Städten und zeitgenössischen Ausstellungen. 

Mit den Jugendgruppen ziehen wir in den Ferien zum Zelten durch ganz Europa. Unser jährliches Schulfest fördert mit einem Teilerlös Partnerprojekte in Peru.

Johanneums-Abiturient Daniel Miczka grüßt aus Simbabwe